GamerWelten Netzwerkleiste
Aktuelle News: Das nächste Fußball-Match wird im Browser ...
Gewinnspiele: In Tiefer Nacht und Red Crow Mysteries - Dark ...
Kostenlose MMORPG Linie1
Kostenlose MMORPG Linie2
Kostenlose MMORPG Linie3
Kostenlose MMORPG Ecke
Startseite RpgweltenSeite durchsuchenSeite empfehlenKontakt

Two Worlds II im Test

Two Worlds II im Test | Konsolen Spiele | 22.11.2011 - 11:05:09

Seite 1: Die lieben Geschwister
Werbung:

Jeder von uns hat sich schon mal in eine Traumwelt verzogen und selbstverständlich sieht diese bei jedem anders aus. Unser namenloser Held bei Two Worlds II erlebt einen waren Alptraum. Er und seine Schwester sind Gefangene des Tyrannen Gondohar. Noch machen sich seine Wachen über ihn lustig, aber wie heist es so schön, wer zu letzt lacht lacht am besten. Das merkt man als eine geheimnisvolle Truppe unseren Helden aus den Fängen des Tyrannen befreit. Doch unser Held will nicht ohne seine Schwester gehen. Die unbekannte Schöne hingegen sagt ihm dass sie diese später retten müssen! Schwerenherzens lässt er seine Schwester in den Fängen des Tyrannen zurück.


Ingame Screenshot


In der Freiheit angekommen fühlt sich unser Held noch nicht wohl. Die kleine Insel Alsorna dient gleichzeitig als Tutorial. Wenn wir  alles erlernt haben was anscheint wichtig ist und wir mal Zeit haben uns umzuschauen, werden wir von einer riesigen Steppe fast erschlagen. Es bietet sich uns eine Kulisse wie aus dem Bilderbuch. Überall wo man hin schaut ist verdorrtes Gras, Hyännen hört man und ab und an läuft uns ein Nasshorn über den Weg.

Alle Wege führen nach Rom!

Noch ganz benommen von den ganzen Eindrücken die uns überflutet haben machen wir uns auf in die nächste Siedlung. Die Leute die dort sind haben viel zu erzählen. Das ganze ist vertont und mit deutscher Sprachausgabe belegt. Hier sind auch die Synchronsprecher mal zu erwähnen, sie hauchen den einzelnen Bewohnern Leben ein und sind sensationell. Manchmal und das muss man sagen, könnte man mit den Leuten dort echt Mitleid haben was die einem da so alles erzählen, oder einfach einer arroganten Wache einen in die Fresse hauen. Aufgrund der guten Dialoge und des Zynismus fühlt man sich zu den Bewohner hingezogen und kommt sich vor als würde man in einem richtig guten Buch lesen.


Ingame Screenshot


Dabei rückt die Hauptquest ein bisschen in den Hintergrund und man kümmert sich um die Belange der Bewohner. Natürlich später auch um die der Gilden, wie zum Beispiel die Magiergilde. In dem Dörfchen Bayan zum Beispiel herrscht absolute Hungersnot aufgrund der Dürre. Die anderen Orte ringsrum wollen oder können nicht helfen und das Tor zur Stadt ist verriegelt. Das ist der eigentliche Weg den wir gehen sollten. Die Lösung ist nicht immer ganz offensichtlich. Wenn wir unsere sakastische Seite an den Tag legen, verweilen wir mit Handlangern und setzten unser hart erarbeitetes Geld in den Sand. Oder aber wir helfen den armen Menschen, fragen also die Nachbarn ob sie helfen können. Das allein zeigt schon wie viel Möglichkeit es gibt um ans Ziel zu kommen.


Ingame Screenshot

Alle Nebenquest führen uns nur ganz selten zu sinnlosen Taten wie zum Beispiel „ Töte 20 Orks“ oder „befreie den Acker von Parasiten“. Ganz im Gegenteil, die Nebenquest erzählen mit unter sehr interessanten Geschichten und lassen unseren Helden somit immer weiter von der eigentlichen Quest abschweifen. Was am Anfang noch recht klein wirkt wächst nach und nach zu einer ausgewachsenen Handlung heran, welche die Geschichte rund um Kyra und Gondohar in nichts nachsteht. Ganz im Gegenteil, als zu beginn die Haupthandlung noch richtig in Fahrt war, ebbt diese mit der Zeit ein bisschen ab. Da ist man ganz froh, den Geheimnissen der Untoten auf die Spur zu kommen. Mit einer Quest ist das meistens nicht getan, des öfteren bauen Quest ineinander auf und entfalten somit die Entscheidung des Spielers. Auf den ersten Blick schauen die Aufgaben eher nach Verstand aus als nach Muskelkraft aus, aber keine Sorge der Kampf mit den fiesen Kreaturen aus Antaloors bleibt definitiv nicht aus. An manchen Stellen laufen euch auch mal gewöhnliche Tiere über den Weg, wie zum Beispiel Geparden oder Bären. Manchmal findet auch eine Leiche den Weg zurück ins Leben der Menschen, warum und wieso ist eigentlich egal denn wir schicken sie auf direktem Wege wieder dort hin zurück. Aber auch phantasievolle Fabelwesen sind mit von der Partie, wie zum Beispiel Gargoyles, Steingolems oder aber aus der Steinzeit entkommene Tiere. Die Vielfalt ist mit über 50 Wesen und ihren Bewohnern sehr abwechslungsreich. Allerdings wird man nicht von Gegnern überflutet. Two Worlds II wirkt eher wie eine Welt aus dem realen Leben. Weitläufige Gebiete, üppig gewachsene Gräser und Blumen, das ganze noch von Menschen und Tieren bewohnt. Auch die Inseln die wir im Laufe des Spiels anschippern werden haben ihre eigene Flora & Fauna. Mal hat man das Gefühl in Afrika zu sein, die Burgen und Mauern erinnern einen ans Mittelalter und auch der Hauch aus Fernost darf nicht fehlen.

 


Nächste Seite Two Worlds II im Test

Two Worlds II im Test Informationen - Kauftipp - Systeminformationen



Keine weiteren Informationen...

Werbung:


Empfehlen | ... oder im Forum diskutieren.
Keine ähnlichen Artikel gefunden.

Du würdest gerne selbst über Spiele, Software und Hardware schreiben? Dann bewirb Dich jetzt bei uns. Jetzt bewerben.


 

Seiten (0):


Es wurden noch keine Kommentare abgegeben! Jetzt bist Du gefragt. Schreibe einen Kommentar und teile uns Deine Meinung mit. Zusätzlich kannst Du mit deinen Beiträgen coole Preise absahnen. Wie das geht erfährst Du bei unserem Spiel PointHunter Plus.

Seiten (0):


Hallo Gast. Leider kannst Du nur Kommentare verfassen wenn Du ein registriertes Mitglied bist.

Facebooker? Dann kommentiere doch einfach über deine Socialplattform:

TOP Browsergames: Kapi Hospital | Seafight | Dark Orbit | Kiez King | Shakes and Fidget
TOP MMORPG: Canaan | 4 Story | Shot Online
TOP Browsergameseite: Browsergamewelten