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Two Worlds II im Test | Konsolen Spiele | 22.11.2011 - 11:05:09 Seite 1: Die lieben Geschwister
Seite 1: Die lieben Geschwister
Seite 2: Das Kampfsystem! Seite 3: Die große Stadt Antaloor! Seite 4: Fazit Werbung:
Jeder von uns hat sich schon mal in eine Traumwelt verzogen und selbstverständlich sieht diese bei jedem anders aus. Unser namenloser Held bei Two Worlds II erlebt einen waren Alptraum. Er und seine Schwester sind Gefangene des Tyrannen Gondohar. Noch machen sich seine Wachen über ihn lustig, aber wie heist es so schön, wer zu letzt lacht lacht am besten. Das merkt man als eine geheimnisvolle Truppe unseren Helden aus den Fängen des Tyrannen befreit. Doch unser Held will nicht ohne seine Schwester gehen. Die unbekannte Schöne hingegen sagt ihm dass sie diese später retten müssen! Schwerenherzens lässt er seine Schwester in den Fängen des Tyrannen zurück.
Alle Nebenquest führen uns nur ganz selten zu sinnlosen Taten wie zum Beispiel „ Töte 20 Orks“ oder „befreie den Acker von Parasiten“. Ganz im Gegenteil, die Nebenquest erzählen mit unter sehr interessanten Geschichten und lassen unseren Helden somit immer weiter von der eigentlichen Quest abschweifen. Was am Anfang noch recht klein wirkt wächst nach und nach zu einer ausgewachsenen Handlung heran, welche die Geschichte rund um Kyra und Gondohar in nichts nachsteht. Ganz im Gegenteil, als zu beginn die Haupthandlung noch richtig in Fahrt war, ebbt diese mit der Zeit ein bisschen ab. Da ist man ganz froh, den Geheimnissen der Untoten auf die Spur zu kommen. Mit einer Quest ist das meistens nicht getan, des öfteren bauen Quest ineinander auf und entfalten somit die Entscheidung des Spielers. Auf den ersten Blick schauen die Aufgaben eher nach Verstand aus als nach Muskelkraft aus, aber keine Sorge der Kampf mit den fiesen Kreaturen aus Antaloors bleibt definitiv nicht aus. An manchen Stellen laufen euch auch mal gewöhnliche Tiere über den Weg, wie zum Beispiel Geparden oder Bären. Manchmal findet auch eine Leiche den Weg zurück ins Leben der Menschen, warum und wieso ist eigentlich egal denn wir schicken sie auf direktem Wege wieder dort hin zurück. Aber auch phantasievolle Fabelwesen sind mit von der Partie, wie zum Beispiel Gargoyles, Steingolems oder aber aus der Steinzeit entkommene Tiere. Die Vielfalt ist mit über 50 Wesen und ihren Bewohnern sehr abwechslungsreich. Allerdings wird man nicht von Gegnern überflutet. Two Worlds II wirkt eher wie eine Welt aus dem realen Leben. Weitläufige Gebiete, üppig gewachsene Gräser und Blumen, das ganze noch von Menschen und Tieren bewohnt. Auch die Inseln die wir im Laufe des Spiels anschippern werden haben ihre eigene Flora & Fauna. Mal hat man das Gefühl in Afrika zu sein, die Burgen und Mauern erinnern einen ans Mittelalter und auch der Hauch aus Fernost darf nicht fehlen. |
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